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Die Vergänglichkeit bei Gryphius und Schiller - Eine Klage über die Unabwendbarkeit des Todes?

Cover von Die Vergänglichkeit bei Gryphius und Schiller - Eine Klage über die Unabwendbarkeit des Todes?

eBook

Schießl, Annette

GRIN VERLAG

13.99

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Zusatztext

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Universität Regensburg (Institut für Germanistik), Veranstaltung: Proseminar: Einführung in die Neuere deutsche Literaturwissenschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: The idea of inconstancy [...] became an obsession with Gryphs contemporaries to such an extent that it tended to become the rule in the seventeenth-century mind. Diese Aussage bringt ganz genau auf den Punkt, welch große Bedeutung der Vanitas-Gedanke gerade in Zeiten des Dreißigjährigen Krieges hatte, in dem Gryphius und seine Zeitgenossen mit Hunger, Seuchen und Pest zu kämpfen hatten. Aber auch Schiller, der im relativ abgelegenen, wohlbehüteten Weimar des 18. Jahrhunderts keineswegs mit solch existenziellen Nöten konfrontiert war, setzte sich mit diesem Thema noch über 150 Jahre später auseinander. Aus diesem Grund stehen sowohl Andreas Gryphius Gedicht VANITAS, VANITATUM, ET OMNIA VANITAS. Es ist alles gãtz eytel als auch Schillers Nänie unter dem Einfluss der Vergänglichkeits-Thematik, wobei allerdings schon des zeitlichen Abstandes wegen ein verschiedener Umgang mit der Problematik zu erwarten ist.

Weitere Details

Erschienen: 15.01.2006

Umfang: 11 S., 0.13 MB

Sprache: Deutsch

ISBN/EAN: 9783638455077

Umbreit-Nr.: 6521529

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