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'The man who wasn't there' - eine Filmanalyse unter narrativem Gesichtspunkt

Cover von 'The man who wasn't there' - eine Filmanalyse unter narrativem Gesichtspunkt

eBook

Schirmer, Katja

GRIN VERLAG

2.99

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Lieferbar

Zusatztext

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: keine, Universität Hildesheim (Stiftung) (Medienwissenschaften), Veranstaltung: Filmanalyse, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Ende des Films The man who wasnt there zeigt den Protagonisten Ed in einer Todeszelle, bereit zur Hinrichtung. Die Zelle ist konturlos weiß, nur der elektrische Stuhl, der Henker und ein Fenster mit Zeugen der Hinrichtung sind zu sehen. Ed setzt sich auf den Stuhl, sein Arm wird rasiert während im Voice over die letzten Gedanken Eds für den Zuschauer ersichtlich werden: Er hat keine Angst. Eine weiße Lichtwelle überflutet das Filmbild und Ed gelingt endlich die Flucht aus einer Welt, in der er eigentlich nie wirklich existierte: The man who wasnt there.In einer Szene des Films betont die Voice over-Stimme Eds: Ich war ein Gespenst. Ich sah niemanden, niemand sah mich. Doch wie kann der Protagonist eines Films nicht vorhanden sein? Was sind die Gründe für Eds Schattendasein? Und mit welchen Mitteln wird der Mann, der nicht da war im Film dargestellt? Diese Fragen werden in der vorliegenden Filmanalyse durch eine Personenanalyse des Protagonisten Ed zu beantworten versucht. Außerdem soll in dieser Arbeit herausgestellt werden, welche außergewöhnliche Stellung die Figur Ed Cranes, die als Zuschauer und Protagonist gleichermaßen agiert, innerhalb des Films aufweist.

Weitere Details

Erschienen: 11.10.2004

Umfang: 9 S., 0.17 MB

Sprache: Deutsch

ISBN/EAN: 9783638314169

Umbreit-Nr.: 6902848

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