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Fear and Loathing in Las Vegas - Ein filmischer Erzählstil zwischen Dokumentarismus und Fiktion

Cover von Fear and Loathing in Las Vegas - Ein filmischer Erzählstil zwischen Dokumentarismus und Fiktion

eBook

Züger, Markus

GRIN VERLAG

15.99

(inklusive MwSt.)

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Zusatztext

Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Filmwissenschaft, Note: 2, Université de Fribourg - Universität Freiburg (Schweiz) (Institut für Journalistik und Medienwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: [...] Das Thema der vorliegenden Seminararbeit sei damit angedeutet. Film und Text werden einandergegenüber gestellt und auf intertextuelle Elemente hin untersucht. Die spezifische Fragestellung richtetsich dabei auf den journalistischen Sprachgestus als dominierende Erzählweise: Welche Wirkungbezweckt die journalistische Erzählweise in Hunter S. Thompsons Roman und wie zeigt sich diese inder Filmadaption von Terry Gilliam? Den Kern der Arbeit bildet indes die Betrachtung des Filmes.Anhand des Fokus auf einzelne Einstellungen und Subsequenzen versuche ich, der oben umrissenenFragestellung zu Leibe zu rücken. Ein zusätzlicher roter Faden meiner Analyse findet sich iminhaltlichen Leitmotiv von Buch und Film, der «Suche nach dem amerikanischen Traum».Methodisch werde ich mich an folgenden vier Dimensionen der Filmanalyse orientieren1: DieFilmrealität bildet den zentralen Gegenstand dieser Arbeit. Gegenstand dieser Dimension ist der Filman sich, der Stoff in seiner inhaltlichen wie formalen Ausführung. Die Bedingungsrealität befasst sichmit den Kontextfaktoren, die der Filmproduktion zugrunde liegen. Hierbei erlaube ich mir den Fokusauf Hunter S. Thompson und seinen Roman. Die Bezugsrealität die Dimension der inhaltlichen undhistorischen Problematik, die im Film thematisiert wird verwende ich indirekt als Werkzeug zurAnalyse der Filmnarration, da der historische Bezug in Relation zur journalistischen Erzählweise steht.Zu guter Letzt werde ich ganz kurz in den Schlussbemerkungen anhand der Wirkungsrealität des Filmesdie Rezeption des Filmes ansprechen.Grundlage meiner Analyse bildet die in Deutsch übersetzte, beziehungsweise synchronisierte Fassungdes Romans und des Films. Der Genuss der vorliegenden Seminararbeit stellt sich indes erst mit derKenntnis des Films ein. Bevor man Terry Gilliams «Fear and Loathing in Las Vegas» nicht gesehenhat, muss man gar nicht weiter lesen. Wer zudem Hunter S. Thompsons Roman gelesen hat, ist für diefolgenden Seiten bestens gewappnet. Bleibt noch hinzuweisen, dass die Forschung im deutschenSprachraum bis anhin an «Fear and Loathing in Las Vegas» wenig Interesse gefunden hat. Die Situationder Sekundärliteratur ist prekär. Die wenigen Titel zum Thema sind vornehmlich englischsprachigerNatur und mit dem angemessenem Aufwand dieser Seminararbeit nicht konsultierbar.1 Vgl. Korte (2001), S. 21f.

Weitere Details

Erschienen: 19.04.2004

Umfang: 25 S., 0.75 MB

Sprache: Deutsch

ISBN/EAN: 9783638269438

Umbreit-Nr.: 6802205

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