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Der Computer als intelligentes Gegenüber

Cover von Der Computer als intelligentes Gegenüber

eBook

Falk, Samuel

GRIN VERLAG

15.99

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Lieferbar

Zusatztext

Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Soziologie - Medien, Kunst, Musik, Note: 1.0, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Soziologie), Veranstaltung: Mediensoziologie, Seminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Unsere heutige Gesellschaft wird häufig auch als Informationsgesellschaft bezeichnet, aberwas kennzeichnet eine Informationsgesellschaft im einzeln? Informationen wurden auchschon in Zeiten der Zeitung, des Radios und des Fernsehers empfangen, warum spricht manalso heute verstärkt von einer Informationsgesellschaft?Um dieser Frage nachzugehen wird im folgenden auf die innovativste Neuerung unsererGesellschaft näher eingegangen: den Computer.Das der Computer eine gesellschaftliche Revolution eingeleitet hat, dass er sich bereits nachwenigen Jahren aus kaum einem Lebensbereich unser Gesellschaft, ja unseres eigenen Lebenshinwegdenken lässt, ist nicht nur verwunderlich, sondern fragt auch danach, wie es dazukommen konnte, bzw. kommen kann. Was ist es, was den Computer in allen Lebensbereichenso wichtig, so unverzichtbar macht, ist es lediglich der Reiz des Neuen oder besitzt derComputer neue Fähigkeiten, ist es möglich, dass der Computer aus sich heraus eine ganz neuemediale Faszination ausstrahlt? Fragen über Fragen, die im Laufe dieser Arbeit beantwortetwerden sollen. Bevor auf die Faszination des Computers gerade auch in Hinblick auf dasInternet eingegangen wird, soll in einem kurzen Abriss in Kapitel 2 noch gezeigt werden, dassder Computer als Medium fungiert und es sogar die Möglichkeit gibt in ihm ein intelligentesMedium zu sehen.Als Medium steht er in der Tradition von Zeitung, Radio und Fernsehen und es wird ihm dieMacht eingeräumt auf den Nutzer eine Wirkung zu haben, anscheinend eine Wirkung, dieweit über die der herkömmlicher Medien hinausgeht. Aber diese neue Macht kann nichteinfach so hingenommen werden, möchte näher betrachtet, analysiert und in Relation zu denalten medialen Kräften gesetzt werden. Hierzu wird in Kapitel 3 und 4 das neue MediumInternet dem Fernseher (exemplarisch für Massenmedien) gegenüber gestellt, um zu sehenwas ähnlich und was andersartig ist. Hier soll einerseits die häufig gehörte These widerlegtwerden, dass es sich beim Internet um eine face-to-face Kommunikation handelt, als auch,dass es sich beim Internet um eine Fortsetzung des Massenmedium Fernsehen handelt.Vielmehr wird gezeigt, dass das Internet gerade aus seinen individuellen Zugang seineFaszination zieht. [...]

Weitere Details

Erschienen: 05.02.2004

Umfang: 37 S., 0.76 MB

Sprache: Deutsch

ISBN/EAN: 9783638251167

Umbreit-Nr.: 4676138

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