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Die Wahrheit einer singulären assertorischen Aussage

Cover von Die Wahrheit einer singulären assertorischen Aussage

eBook

Eck, Caroline

GRIN VERLAG

13.99

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Lieferbar

Zusatztext

Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des Mittelalters (ca. 500-1300), Note: 1,0, Universität Regensburg (Institut für Philosophie), Veranstaltung: Proseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit wird sich mit dem sechzehnten. Text der Texte zur Theorie der Erkenntnisund der Wissenschaft, der dort auf den Seiten 99 bis 102 zu finden ist, auseinandersetzen.Diese Textsammlung beinhaltet verschiedene Texte der Summa Logicae des Wilhelm vonOckham. In seiner Summa Logicae beschäftigte sich Ockham mit den logischen undsemantischen Voraussetzungen von Sprache. Er schuf damit ein systematisches Handbuch derLogik. Er stellte dabei aber im Gegensatz zu Aristoteles nicht zuerst auf den Wahrheitsgehaltvon Aussagen ab, sondern kümmerte sich zuerst um die einzelnen Bestandteile von Aussagen.Erst nach einer Definition und Darstellung derselben, beschäftigte er sich näher mit der Fragenach dem Wahrheitsgehalt von Aussagen.Innerhalb dieser Hausarbeit ist keine klare Gliederung und Unterscheidung zwischen einerInhaltsangabe und Analyse des Textes vorgenommen worden. Ihr Gegenstand bot es an,beides zusammen zu fassen. Dementsprechend werden auch Begriffe von zentraler Bedeutungnicht in einem vorangestellten Teil bzw. einem vom Text unabhängigen Teil dargestellt unddefiniert, sondern dies geschieht ebenfalls innerhalb des Hauptteils. So vorzugehen, schienaus zwei Gründen sinnvoll zu sein. Zum einen ergibt sich dadurch die Möglichkeit, Begriffedarzustellen, ohne dass dies willkürlich erscheint. Würde vorab eine Begriffsklärungstattfinden, so könnte der mit der Arbeit Ockhams vertraute Leser den Eindruck gewinnen,dass die Darstellung unvollständig sei. Da diese Hausarbeit jedoch keine Zusammenfassungder gesamten vorliegenden Textsammlung sein soll, müssen einfach bestimmte Dingeweggelassen werden. Deshalb erschien es eben sinnvoller, nur die in Text 16 vorkommendenBegriffe gesondert darzustellen und etwas vertiefter zu behandeln. Zum zweiten wird so einLeser, der mit der Gesamtmaterie weniger vertraut ist, nicht mit Fakten überhäuft, die unterUmständen für die Rezeption des sechzehnten Textes nicht von vorrangiger Bedeutung sind.Insgesamt muss man sagen, dass eine Begriffsklärung nicht generell unterbleiben kann, damanche Begriffe, die im Text vorkommen, heute anders verstanden werden, bzw. weil dieÜbersetzung teilweise etwas holprig ist und für das genaue Verständnis eines Textes nuneinmal das Verstehen der in ihm verwendeten Begriffe wichtig ist.

Weitere Details

Erschienen: 02.04.2003

Umfang: 13 S., 0.26 MB

Sprache: Deutsch

ISBN/EAN: 9783638180535

Umbreit-Nr.: 6771483

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