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Bernd Alois Zimmermann und die Literatur

Cover von Bernd Alois Zimmermann und die Literatur

eBook

Hellriegel, Nadine

GRIN VERLAG

2.99

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Lieferbar

Zusatztext

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Musik - Sonstiges, Hochschule für Musik und Theater Hamburg (Theaterakademie Hamburg), Veranstaltung: Dramaturgie, Sprache: Deutsch, Abstract: Für Bernd Alois Zimmermann war die Musik ohne außermusikalische Quellen nicht denkbar. Jedes seine Werke bezieht Material aus Kunst, Literatur, Religion, Philosophie und Dichtung mit ein.Zimmermann war ein viel interessierter Mann. Neben der Literatur bewunderte er die bildenden Künstler René Magritte, Max Ernst, Paul Klee und Kurt Schwitters. Seine Vorbilder in der Musikgeschichte waren die Franco-Flamen (Josquin, Desprez, Ockeghem), Mozart, Debussy, Strawinsky und Webern. Daneben beschäftigte er sich mit alten Sprachen und der antiken Philosophie, Platon und Aristoteles, sowie der Philosophie von Leibniz, Schopenhauer und Kant.Seine größte Inspirationsquelle war jedoch die Literatur. Laut Zimmermann waren seine Lieblingsbücher La Divina Commeida von Dante, Miguel de Cervantes Don Quichotte, sowie Jakob Lenz Anmerkungen über das Theater. Darüber hinaus las er noch einige andere Schriftsteller wie Ezra Pound, Edmund Husserl, Fjodor Dostojewskij, Wladimir Majakowskij, Hans Henny Jahnn, James Joyce, Alfred Jarry, Albert Camus, Jean-Paul Sartre. Auffällig bei der Betrachtung der Werke und Schriftsteller, für die Zimmermann sich begeisterte, ist, dass sie fast immer entweder mit Zimmermanns Philosophie, besonders der der Kugelgestalt der Zeit, oder mit seiner psychischen Verfassung kongruieren. Mehr dazu bei den einzelnen zutreffenden Beispielen.

Weitere Details

Erschienen: 12.02.2008

Umfang: 8 S., 0.19 MB

Sprache: Deutsch

ISBN/EAN: 9783638000963

Umbreit-Nr.: 6486387

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