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Der Bologna-Prozess im Fachbereich Translatologie

Cover von Der Bologna-Prozess im Fachbereich Translatologie

Empirische Untersuchung der europäischen Studienreform 2006-2016, Sprache - Kultur - Gesellschaft 26

Rothe, Laura

Peter Lang

59.95

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Titel wird für Sie produziert, Festbezug, bitte vormerken

Zusatztext

Seit 25 Jahren arbeiten 49 Staaten an der Realisierung der Bologna-Erklärung zur Schaffung eines Europäischen Hochschulraums. Die Bildungssysteme der teilnehmenden EU- und Nicht-EU- Staaten werden mittels dieser Reform besser koordinierbar. In diesem Band wird die Reformsituation bis zum Jahr 2016 als Zwischenergebnis des Bologna-Prozesses speziell im Fachbereich der Translation eingeschätzt. Die Studie beinhaltet einen hochschulhistorischen und bildungspolitischen Teil sowie eine empirische Untersuchung. Dabei werden sowohl der Bologna-Prozess als auch nationale Umsetzungen untersucht. Auf dieser Basis werden Hypothesen über das Fortschreiten des Reformprozesses aufgestellt. Im empirischen Teil werden eine Korpusstudie sowie eine Interviewstudie durchgeführt. Der Vergleich der beiden Studien führt zu Schlussfolgerungen, auf deren Basis die Hypothesen über das Fortschreiten und Gelingen des Bologna-Reformprozesses geprüft und Vorschläge zu einer weiterführenden Untersuchung eingebracht werden.

Autorenportrait

Nach dem Abschluss als Diplom-Übersetzerin arbeitete Laura Rothe für 13 Jahre bei einem mittelständischen Übersetzungsdienstleister und leitete zuletzt die Produktionsabteilung im In- und Ausland. Im Nebenberuf war sie als Lehrbeauftragte und Doktorandin am Institut für angewandte Linguistik und Translatologie an der Universität Leipzig tätig.

Weitere Details

Erschienen: 12.12.2024

Umfang: 250 S.

Sprache: Deutsch

Einband: GEB

Format: 1.9 x 21.6 x 15.3 cm

ISBN/EAN: 9783631925621

Umbreit-Nr.: 5854974

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