Kontinuitäten und Brüche
Albanien und die deutschen Staaten 1912-2019, Studien des Forschungsverbundes SED-Staat an der Freien Universität Berlin 27
Enrico Seewald/Matthias Dornfeldt
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Zusatztext
Deutschland und Albanien sind seit mehr als einem Jahrhundert durch wechselhafte Beziehungen miteinander verbunden. Bei der Bildung des albanischen Staates 1912 stand das Deutsche Reich neben anderen europäischen Großmächten Pate. Im Zweiten Weltkrieg folgte der italienischen die deutsche Besetzung Albaniens. Das Verhältnis der Sozialistischen Volksrepublik Albanien zu den beiden deutschen Staaten entwickelte sich unterschiedlich. Nach Überwindung der kommunistischen Herrschaft beschritt Albanien den Weg in die Europäische Union. Dabei ist Deutschland ein verlässlicher Partner. Im vorliegenden Band befassen sich Autoren aus beiden Ländern mit den politischen und wirtschaftlichen Beziehungen. Die deutsche Botschafterin in Tirana bietet einen Ausblick auf die Zukunft Albaniens.
Autorenportrait
Matthias Dornfeldt, Studium der Politischen Wissenschaften, Doktorand, Dozent für Diplomatie und Energiepolitik, externer Mitarbeiter am Forschungsverbund SED-Staat an der Freien Universität Berlin, zahlreiche Publikationen zu diplomatiebezogenen Themen sowie zur Energie- und Rohstoffpolitik. Enrico Seewald, Studium der Politischen Wissenschaften, Dozent für Diplomatie, Wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Forschungsverbund SED-Staat an der Freien Universität Berlin, zahlreiche Publikationen zur Geschichte der deutschen Diplomatie.
Weitere Details
Erschienen: 30.08.2019
Umfang: 218 S.
Sprache: Deutsch
Einband: GEB
Format: 1.5 x 21.6 x 15.3 cm
ISBN/EAN: 9783631796320
Umbreit-Nr.: 8907285
