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Blutige Hand nimmt kein Erbe - Eine rechtshistorische und -vergleichende Studie zum Rezeptionsweg der römischen indignitas in den französischen, österreichischen und deutschen Privatrechtskodifikationen

Cover von Blutige Hand nimmt kein Erbe - Eine rechtshistorische und -vergleichende Studie zum Rezeptionsweg der römischen indignitas in den französischen, österreichischen und deutschen Privatrechtskodifikationen

Salzburger Studien zum Europäischen Privatrecht 36

Krupa, Michal Stefan

Peter Lang

90.75

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Titel wird für Sie produziert, Festbezug, bitte vormerken

Zusatztext

Die gegenständliche Abhandlung über die römische 'indignitas' bildet eine Antwort auf 'Paul Koschakers' Aufruf zur dogmengeschichtlichen und rechtsvergleichenden Untersuchung einzelner privatrechtlicher Rechtsinstitute. Trotz der gemeinsamen rechtsdogmatischen Herkunft - dem römisch-gemeinen Indignitätsrecht - präsentieren sich die Erbunwürdigkeitsbestimmungen der französischen, österreichischen und deutschen Privatrechtskodifikationen als ein aus vielen einzelnen Elementen zusammengestelltes Mosaik. Dieser historisch orientierte Rechtsvergleich der Erbunwürdigkeit liefert einen Beitrag zum besseren Verständnis der gegenwärtig geltenden Erbunwürdigkeitsrechte. Er 'blickt' über den Tellerrand der Landesjurisprudenz, erklärt die nationalen Umformulierungen des römischen Erbunwürdigkeitsrechts und erforscht ihre Ursachen.

Autorenportrait

Michal Stefan Krupa promovierte im Römischen Recht an der Paris-Lodron-Universität Salzburg und ist als Notariatskandidat in Schladming tätig.

Weitere Details

Erschienen: 22.10.2019

Umfang: 414 S.

Sprache: Deutsch

Einband: KT

Format: 2.3 x 21 x 14.8 cm

ISBN/EAN: 9783631795132

Umbreit-Nr.: 7442686

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