Flexibilisierungsbestrebungen der wirtschaftsstrafrechtlichen Praxis und das Recht auf den gesetzlichen Richter
Eine empirische Untersuchung, Schriften zum Strafrecht und Strafprozeßrecht 130
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Zusatztext
Das Recht auf den gesetzlichen Richter aus Art. 101 Abs. 1 S. 2 GG verlangt, dass der im Einzelfall entscheidende Richter nach abstrakt-generellen Regelungen vorherbestimmt ist. Die Autorin nimmt die Zuordnung von Fall und Richter im Bereich des Wirtschaftsstrafrechts in den Blick und erforscht Flexibilisierungsbestrebungen der Praxis mittels einer qualitativen empirischen Untersuchung.
Autorenportrait
Isabelle Marie Voß hat Rechtswissenschaft in Konstanz und in Warwick (Großbritannien) studiert. Nach ihrem Referendariat am Landgericht Frankfurt (Oder) war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Strafrecht, Strafprozessrecht, Wirtschaftsstrafrecht und Kriminologie der Universität Konstanz. Seit 2018 ist die Autorin Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Berlin.
Weitere Details
Erschienen: 23.07.2019
Umfang: 260 S.
Sprache: Deutsch
Einband: GEB
Format: 1.8 x 21.6 x 15.3 cm
ISBN/EAN: 9783631791028
Umbreit-Nr.: 6042759
