Friedrich Wieck - Gesammelte Schriften über Musik und Musiker
Aufsätze und Aphorismen über Geschmack, Lebenswelt, Virtuosität, Musikerziehung und Stimmbildung, mit Kommentaren und mit einer historischen Einführung, Interdisziplinäre Studien zur Musik / Interdisciplinary Studies of Music 10
Tomi Mäkelä/Lena Esther Ptasczynski/Christoph Kammertöns
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Zusatztext
Wie gelingt der Tagesablauf eines Kindes so, dass es sowohl für die schulische Ausbildung als auch für die Musik genügend Zeit hat? Welche Säle eignen sich für Konzerte am besten - und warum? Wie sieht Musikdidaktik in der Praxis aus? Für dies und vieles mehr - etwa für das Verhältnis von Begabung und pädagogischem Einfluss - zeigte Friedrich Wieck (1785-1873) leidenschaftliches Interesse. Der Vater und einzige Lehrer Clara Schumanns wirkt mit seinem künstlerischen und pädagogischen Sendungsbewusstsein ansteckend. In einem einführenden Essay und in zahlreichen ausführlichen Anmerkungen wird Wieck als eine mannigfaltig interessierte, lesefreudige und fachübergreifend denkende Persönlichkeit portraitiert. Erstmalig finden sich auch schwer zugängliche Schriften Wiecks berücksichtigt.
Autorenportrait
Tomi Mäkelä, Professor für Musikwissenschaft, Klavierpädagoge, 2008 Preisträger von 'Geisteswissenschaften International'. Christoph Kammertöns, Dr. phil., Lehrbeauftragter für Musikwissenschaft an der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf. Lena Esther Ptasczynski, MSc, Studium der Musik- und Neurowissenschaften in Halle-Wittenberg, Paris, London.
Weitere Details
Erschienen: 19.12.2018
Umfang: 390 S.
Sprache: Deutsch
Einband: GEB
Format: 2.5 x 23.6 x 16 cm
ISBN/EAN: 9783631767450
Umbreit-Nr.: 6042718
