Die relativistische Ethik und die neue plurale Welt
Ein Essay über die wahrscheinliche Weltordnung in der 2. Hälfte des 21. Jahrhunderts
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Zusatztext
Die relativistische Ethik und die politische Pluralität liefern die neue politische Weltordnung. Das bereits 1789 erfundene politische Relativitätssystem, an das der Autor anknüpft, steht gegen den Jahrtausende alten Politdarwinismus reiner Machtausübung. Offensichtlich befinden sich die großen alten Imperien und Hegemonien derzeit in einem Zerfallsprozess. Sie stehen für die Vergangenheit. Auf der Seite der Zukunft entwickelt sich hingegen die neue Welt eines globalen politischen Pluralismus. Diese neue Welt besteht aus einer größeren oder großen Zahl souveräner Staaten und souveräner Staaten-Communitys. Sie werden jeweils mehrheitlich das Kunststück vollbringen, ihre gemeinsamen Rechtsgrundlagen aus ihrer Vielfalt heraus zu definieren.
Autorenportrait
Klaus Mayer-Meixner studierte Geschichte und Soziologie in Wien. Die Habilitation erfolgte in Linz. Er ist emeritierter Professor für Wirtschafts- und politische Soziologie in Bonn.
Weitere Details
Erschienen: 13.12.2017
Umfang: 188 S.
Sprache: Deutsch
Einband: GEB
Format: 1.5 x 21.6 x 15.3 cm
ISBN/EAN: 9783631724798
Umbreit-Nr.: 8907687
