Drei Generationen Wurzer im 18. und 19. Jahrhundert
Die Autobiographien von Joseph und Ferdinand Alexander Wurzer
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Zusatztext
Das Buch berichtet über politisches Geschehen vom Siebenjährigen Krieg bis zur Demagogenverfolgung durch Preußen. Basis hierzu ist die hoch informative Autobiographie des gebürtigen Bonners Joseph Wurzer (1770-1860) sowie die seines Sohns Ferdinand Alexander Wurzer (1808-1868). Kurz nach dem Staatsexamen bereits wurde der Jurist und Kameralist Joseph Wurzer vom Kurfürsten und Erzbischof von Köln Maximilian Franz (1756-1801) mit oft geheimen Missionen betraut. Der Arzt F. A. Wurzer erscheint als Prototyp des frühen Studenten bis hin zur Relegation. Als Militärchirurg kam er bis Antwerpen. Während des Facharztstudiums lernte er die vornehme Gesellschaft Berlins kennen, wenig später die grausamen Haftbedingungen im dortigen Gefängnis und Festung während der Demagogenverfolgung durch Preußen.
Autorenportrait
Die Apothekerin und Pharmaziehistorikerin Irene R. Lauterbach arbeitete als wissenschaftliche Mitarbeiterin einer internationalen Arzneifirma auf dem kardiologischen und intensivmedizinischen Sektor. Nach dem vorgezogenen Ruhestand wandte sie sich der Transkription von alten Handschriften zu und schrieb ihre Dissertation über Hermann Trommsdorff (1811-1884), Gründer einer frühen chemischen Fabrik, auf der Basis dessen umfassenden Archivs. Es folgten zwei weitere monographische Publikationen sowie eine Vielzahl kleinerer Aufsätze.
Weitere Details
Erschienen: 09.07.2015
Umfang: 456 S.
Sprache: Deutsch
Einband: GEB
Format: 2.9 x 21.6 x 15.3 cm
ISBN/EAN: 9783631665053
Umbreit-Nr.: 8907299
