Die Rechtfertigung von nichtanfechtbaren Subventionen im Welthandelsrecht
Hallesche Studien zu Wirtschaft und Gesellschaft 6
€120.40
(inklusive MwSt.)
Verfügbarkeit: Titel wird für Sie produziert, Festbezug, bitte vormerken
Zusatztext
Das welthandelsrechtliche Subventionsrecht unterscheidet zwischen verbotenen, anfechtbaren und nichtanfechtbaren Subventionen. Allerdings sind die Ausnahmebestimmungen zur Nichtanfechtbarkeit ausgelaufen, so dass nun alle Subventionen zumindest theoretisch anfechtbar sind. Matthias Bickel untersucht die aktuelle Rechtslage von nichtanfechtbaren Subventionen, prüft deren Verhältnismäßigkeit und zeigt auf der Grundlage von ökonomischen Rechtfertigungsgründen Reformansätze auf. Dabei führt er wirtschafts- und rechtswissenschaftliche Methoden zusammen. Beibehaltungsfähige Subventionen können seiner Ansicht nach zwar als Zwischenlösung angesehen werden, jedoch besteht politischer Handlungsbedarf, wieder eine ausgewogene Subventionsrechtsordnung zu schaffen.
Autorenportrait
Matthias Bickel arbeitete nach dem Studium der Volkswirtschaftslehre, Betriebswirtschaftslehre und des Wirtschaftsrechts an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und der University of Sydney zunächst als Wissenschaftlicher Mitarbeiter in Halle. Derzeit ist er für die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit GmbH (GIZ) in Asien tätig.
Weitere Details
Erschienen: 22.04.2015
Umfang: 464 S.
Sprache: Deutsch
Einband: KT
Format: 2.5 x 21 x 14.8 cm
ISBN/EAN: 9783631661499
Umbreit-Nr.: 8907483
