Von Freinet zu Freud: Die institutionelle Pädagogik von Fernand Oury
Übersetzt von Renate Kock und Erdmuthe Mouchet unter Mitwirkung von Claude Mouchet
Bénévent, Raymond/Mouchet, Claude
€60.85
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Zusatztext
Das Buch widmet sich Fernand Oury (1920-1998), einem der bedeutendsten französischen Pädagogen des 20. Jahrhunderts, der jedoch in Deutschland so gut wie unbekannt ist. Originell und innovativ, führte er das von Célestin Freinet entwickelte pädagogische Konzept weiter und wendete es in den sogenannten Kasernen-Schulen der Pariser Nachkriegszeit an. Parallel dazu orientierte er sich an Freud, um unbewusste Phänomene in Schulklassen aufzuspüren. Die Autoren stellen die einzelnen Lebensetappen Ourys vor und gehen auch auf seine kämpferischen Auseinandersetzungen mit traditionellen Vorstellungen ein. Ihr Buch stellt die Hauptbegriffe der institutionellen Pädagogik vor und veranschaulicht die von Oury 'Institutionen' genannten Neuerungen anhand von Beispielen aus seiner Schulpraxis und Äußerungen.
Autorenportrait
Claude Mouchet studierte Philosophie in Lyon und Paris (École Normale Supérieure de Saint-Cloud) und war Dozent für Pädagogik in der Pädagogischen Hochschule Colmar. Raymond Bénévent arbeitete als Dozent für Pädagogik in der Pädagogischen Hochschule Colmar. Er ist Psychoanalytiker.
Weitere Details
Erschienen: 22.04.2015
Umfang: 284 S.
Sprache: Deutsch
Einband: GEB
Format: 2 x 21.6 x 15.3 cm
ISBN/EAN: 9783631653739
Umbreit-Nr.: 7323570
