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Die Würde der Arbeit zwischen Macht, Dichtung und Glauben

Cover von Die Würde der Arbeit zwischen Macht, Dichtung und Glauben

Essays gegen das Vergessen, Sächsische Beiträge zur Literatur- und Ideengeschichte 64

Mülder, Friedrich

Peter Lang

67.75

(inklusive MwSt.)

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Zusatztext

Dieses Buch will daran erinnern, dass Arbeit die Basis aller Kultur ist. Die Würde körperlicher wie geistiger Arbeit ist ein Leitmotiv in den vierzehn hier vorgestellten Essays. Die Retrospektive umfasst die Arbeiterbewegung in ihrem Ringen um die soziale Frage, die Auswirkungen des Sozialistengesetzes, die Bildungspolitik der frühen Sozialdemokratie. Ein weiterer Bereich ist der Literatur gewidmet: Lessings letzte Kämpfe in Wolfenbüttel, Schillers und Heines Haltung zur Französischen Revolution, Liliencrons Dichterleben, Goethes Reisen, sein letzter Aufenthalt in Marienbad - die Elegie. Für die theologische Position stehen die Arbeiten über Franz von Assisi und seinen Weg in die Heiligkeit; über Dietrich Bonhoeffers gläubiges Leben, das mit seinem Opfertod im Widerstand gegen die Tyrannei endet.

Autorenportrait

Friedrich Mülder studierte Architektur und Bildende Künste. Seit 1960 ist er als Architekt, Diplom-Designer und Schriftsteller tätig. Er verfasste Erzählungen, Gedichte, Biographien, Essays, Vorträge und war Juror bei den Berliner Festspielen. Außerdem war er Mitbegründer und ist Ehrenvorsitzender des Literaturhauses Schleswig-Holstein und Träger des Bundesverdienstkreuzes.

Weitere Details

Erschienen: 27.03.2014

Umfang: 404 S.

Sprache: Deutsch

Einband: GEB

Format: 2.7 x 21.6 x 15.3 cm

ISBN/EAN: 9783631649954

Umbreit-Nr.: 6079939

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