Lebenswelt und Unparteilichkeit
Kriterien für eine Rechtsanwendungslehre am Beispiel der Analyse von fünf Hauptverhandlungen in Strafverfahren, Frankfurter kriminalwissenschaftliche Studien 75
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Zusatztext
Gibt es eine Unparteilichkeit in der Rechtsanwendung? Wenn ja, lässt sie sich beobachten? Worin zeigt sie sich? Anhand dieser Leitfragen entwirft der Autor das Modell einer individuell verschiedenen, lebensweltlich geprägten Praxis der Rechtsanwendung. In dieser Wendung bezieht sich der Justizgewährungsanspruch auf professionelle Mindeststandards. Ob sich diese Standards einlösen lassen und wie die Praxis mit ihnen verfährt, wird im zweiten Teil der Arbeit untersucht. Ihm liegen Fallanalysen auf der Grundlage von fünf vollständig aufgezeichneten und transkribierten Hauptverhandlungen zugrunde. Im dritten Teil werden die zutage getretenen Kriterien einer Prüfung unterzogen, insbesondere was ihre Tauglichkeit für eine Rechtsanwendungslehre angeht.
Weitere Details
Erschienen: 16.05.2002
Umfang: 384 S.
Sprache: Deutsch
Einband: KT
Format: 2.1 x 21 x 14.8 cm
ISBN/EAN: 9783631385197
Umbreit-Nr.: 7032248
