PSYCHE, Bd. ?: PSYCHE 9/10/2011
Subjektwerdung im Schnittpunkt von neuer Entwicklungsforschung und Psychoanalyse - Psyche September/Oktober 2011, Sonderheft, Zeitschrift für Psychoanalyse und ihre Anwendungen
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Zusatztext
Das September-Oktober-Heft der PSYCHE - fragt nach der Bedeutung einer entwicklungsspezifischen Orientierung in der zeitgenössischen Psychoanalyse - beleuchtet das Auftauchen von Sexualität und Mentalisierung in der Adoleszenz neu - unterbreitet Argumente für und gegen die soziale Konstruktion von Intersubjektivität - untersucht, wie Erwachsene zu Eltern werden - belegt den Nutzen entwicklungsspezifischer Überlegungen für die Früherkennung psychischer Störungen.
Autorenportrait
Werner Bohleber, Jg. 1942, Dr. phil., als Psychoanalytiker in eigener Praxis in Frankfurt am Main tätig. Lehranalytiker der Deutschen Psychoanalytischen Vereinigung (DPV), deren Vorsitzender 2000-2002. Seit 1988 Mitarbeit in der Redaktion der PSYCHE, seit 1997 bis 2017 als Herausgeber. 2007 Auszeichnung mit dem Mary S. Sigourney Award. Forschungsschwerpunkte: Theorie und Geschichte der Psychoanalyse; Adoleszenz und Identität; psychoanalytische Erforschung der nationalsozialistischen Vergangenheit; Fremdenhass und Antisemitismus; Traumaforschung; Terrorismus. Letzte Buchpublikationen: Radebold, H.; Bohleber, W.; Zinnecker, J. (Hrsg.): Transgenerationale Weitergabe kriegsbelasteter Kindheiten. Interdisziplinäre Studien zur Nachhaltigkeit historischer Erfahrungen über vier Generationen. Weinheim und München 2008 (Juventa). Bohleber, W.: Was Psychoanalyse heute leistet. Identität und Intersubjektivität, Trauma und Therapie, Gewalt und Gesellschaft. Stuttgart (2012) Klett-Cotta.
Weitere Details
Erschienen: 16.08.2011
Umfang: 250 S., S. 769-1040
Sprache: Deutsch
Einband: KT
Format: 2 x 23.4 x 15.4 cm
ISBN/EAN: 9783608973402
Umbreit-Nr.: 1052466
