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Das Bellen des toten Hundes

Cover von Das Bellen des toten Hundes

Über Hegelsche Argumentationsfiguren im sozialwissenschaftlichen Kontext. Mit einem Beitrag von Fritz Reußwig und Michael Scharping, Campus Forschung 549

Ritsert, Jürgen

Beltz

69.00

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Titel wird für Sie produziert, Festbezug, bitte vormerken

Zusatztext

Von der abstrakten Ebene philosophisch begründeter Darstellungsprinzipien her eröffnet die Hegelsche Dialektik besondere Möglichkeiten, mit Problemen im sozialwissenschaftlichen Kontext umzugehen. Sie stellt uns tragfähige Mittel für das Begreifen und die Darstellung so paradoxer Konstellationen wie die zwischen basalen gesellschaftlichen Bedingungen der Individuierung (zum Subjekt) und auf diese Bedingungen und gesellschaftliche Einflüsse gerade nicht reduzierbaren Individuierungsprozessen zur Verfügung; Hegels Dialektik gestattet eine logisch und semantisch angemessene Bestimmung des Verhältnisses der Kausalitäten bei der Ausprägung von 'Subjektivitätsformen' (M. R. Vogel) zur individuellen und kollektiven 'Spontaneität'; die dialektische Philosophie gibt uns Mittel an die Hand, die Momente einer Konstellation so aufeinander zu beziehen, daß nicht nur die Einheit (Identität) der einzelnen Momente, sondern ihre u.U. bis zum Gegensatz zugespitzten Unterschiede in einem Zuge erfahrbar bleiben. Aus der Einleitung Unveränderter Nachdruck

Autorenportrait

Jürgen Ritsert ist emeritierter Professor für Soziologie an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Sozialphilosophie, Gesellschaftstheorie, Logik der Sozialwissenschaften und Methoden der Sozialwissenschaften.

Weitere Details

Erschienen: 14.04.2021

Umfang: 192 S.

Sprache: Deutsch

Einband: KT

Format: 1.4 x 21.3 x 14 cm

ISBN/EAN: 9783593338736

Umbreit-Nr.: 2005876

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