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Hoffnungsvoll, aber nicht optimistisch

Cover von Hoffnungsvoll, aber nicht optimistisch

Eagleton, Terry

Ullstein Verlag

"Dieses Buch bietet die beste Formel für eine glaubwürdige Religion in unseren dunklen Zeiten." - Slavoj Zizek

20.00

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Ladenpreis aufgehoben, führen wir nicht mehr

Zusatztext

Hoffnung ist mehr als bloßer Optimismus oder Wunschdenken. Sie steht für ein philosophisches Konzept. Terry Eagleton bringt den Begriff zurück in den Diskurs - leidenschaftlich und brillant. Zu erwarten, eine schlechte Situation würde sich ins Gute verkehren, ist schlicht irrational. Nach drei Tagen Dauerregen kann man nicht davon ausgehen, dass am vierten Tag die Sonne scheint, hoffen kann man es sehr wohl. Denn bloßer Optimismus ist banal, Hoffnung dagegen erfordert Reflexion und klares, rationales Denken. Und hält immer auch die Möglichkeit des Scheiterns bereit. Hoffnung ist tragisch und zugleich eine permanente Revolution gegen Selbstzufriedenheit und Verzweiflung. Klug, geistreich und virtuos widmet sich Terry Eagleton dem Konzept Hoffnung. Er analysiert, wie sich unser Verständnis davon in sechs Jahrtausenden gewandelt hat - eine brillante Chronik menschlichen Glaubens und Verlangens, ein Abriss der Ideengeschichte von der Antike über Marx bis zu Ernst Bloch.

Autorenportrait

Terry Eagleton ist Professor für Englische Literatur an der University of Manchester und Fellow der British Academy. Der international gefeierte Literaturwissenschaftler und Kulturtheoretiker hat über 50 Bücher verfasst. Auf Deutsch liegen u.a. vor Der Sinn des Lebens (2008), Das Böse (2011), Warum Marx recht hat (2012) und Hoffnungsvoll, aber nicht optimistisch (2016).

Weitere Details

Erschienen: 22.09.2016

Umfang: 256 S.

Sprache: Deutsch

Einband: GEB

Format: 2.8 x 19.5 x 12.4 cm

ISBN/EAN: 9783550081279

Umbreit-Nr.: 9408987

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