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Historiker streiten

Cover von Historiker streiten

Gewalt und Holocaust - die Debatte

Susan Neiman (Prof.)/Michael Wildt (Prof.)

Propyläen Verlag

26.00

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Besorgungstitel, Festbezug

Zusatztext

Der neue Streit über die Wurzeln des Holocaust und die Gewalt im 20. Jahrhundert Erneut steht die Frage im Raum: War der Holocaust ein singuläres Ereignis, und wie unterscheidet er sich von anderen Völkermorden? Heute geht es nicht mehr um den Vergleich mit den stalinschen Gräueln wie noch beim ersten Historikerstreit 1986/87. Das drängende Problem der Gegenwart ist: Wie kann eine Gedenkkultur aussehen, die auch die lange verdrängten deutschen Kolonialverbrechen einbezieht? Mit Beiträgen von Omer Bartov, Yehuda Bauer, Sebastian Conrad, Mischa Gabowitsch, Mario Keßler, Sami Khatib, Volkhard Knigge, Per Leo, Eva Menasse, A. Dirk Moses, Susan Neiman, Jan Philipp Reemtsma, Ingo Schulze, Michael Wildt, Fabian Wolff und Benjamin Zachariah.

Autorenportrait

Susan Neiman, geboren 1955 in Atlanta, Georgia, ist Direktorin des Einstein Forums in Potsdam. Als Philosophin und politische Denkerin veröffentlichte sie zahlreiche Bücher, zuletzt Von den Deutschen lernen (2020).  Michael Wildt, geboren 1954 in Essen, ist Inhaber des Lehrstuhls für Deutsche Geschichte im 20. Jahrhundert an der Humboldt-Universität zu Berlin. Seine Studie Generation des Unbedingten gilt als Schlüsselwerk zum Verständnis des Nationalsozialismus. Zuletzt veröffentlichte er den Bestseller Zerborstene Zeiten (2022). 

Weitere Details

Erschienen: 29.09.2022

Umfang: 368 S.

Sprache: Deutsch

Einband: PB

Format: 3 x 20.5 x 13.5 cm

ISBN/EAN: 9783549100509

Umbreit-Nr.: 5419558

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