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Schnelle Flüssigchromatographie

Cover von Schnelle Flüssigchromatographie

HPLC - Theorie und Praxis

Eppert, Günter J

Springer Verlag GmbH

54.99

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Besorgungstitel, Festbezug

Zusatztext

Die Geschichte der Chromatographie beginnt im 19. Jahrhundert mit der Entdeckung der frontalen Papierchromatographie ("Kapillaranalyse") [1]. Auf der Grundlage der TSWETIschen Arbeiten entwickelte sich nach der Jahrhundertwende die Saulen-FlUssig­ chromatographie, deren hochste Entwicklungsstufe die moderne Fliissigchromatogra­ phie darstellt. 1m Jahre 1903 zeigte der russische Botaniker M. S. TSWETI vor der Biologischen Sek­ tion der Warschauer Naturforschenden Gesellschaft, daB sich bei der Elution der Blatt­ farbstoffe an Adsorptionssaulen unterschiedliche Farbzonen ausbilden. Wenig spater 1 nannte er die neue Trennmethode Chromatographie [2]. Mit der Wortwahl entstand ein interessantes Kryptonym, denn das russische Wort Cvet bedeutet Farbe. Das Wort Chromatographie wird schon im 18. Jahrhundert als Synonym fUr Chromato­ logie (Farbenlehre) gebraucht. Es stellt also ein Lehnwort aus der Farbenkunde dar, dessen Bedeutungswandel erst in der Gegenwart perfekt wurde. Heute charakterisiert der Begriff Chromatographie das Grundprinzip einer Vielzahl von Methoden, Techniken und Verfahren, die aus Wissenschaft und Technik nicht mehr wegzudenken sind. Eine starkere Verbreitung der Saulen-Elutionschromatographie an Adsorbenzien begann dann 1931, ausgehend von R. KUHNs Laboratorium in Heidelberg. Die Chromatographie an Adsorbenzien ist in erster Linie fUr lipophile Stoffe geeignet.

Weitere Details

Erschienen: 11.01.2000

Umfang: x, 323 S., 28 s/w Illustr., 323 S. 28 Abb.

Sprache: Deutsch

Einband: KT

Format: 1.8 x 24.1 x 17.1 cm

ISBN/EAN: 9783540670223

Umbreit-Nr.: 165924

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