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Sterben ist immer anders. Über Würde und Sorgekultur am Ende des Lebens

Cover von Sterben ist immer anders. Über Würde und Sorgekultur am Ende des Lebens

Leidfaden 2026, Heft 2

Erika Schärer-Santschi/Sylvia Brathuhn (Dr.)/Matthias Mettner u a

Vandenhoeck & Ruprecht

Wir alle wünschen uns eine gute letzte Lebenszeit, ein 'gutes Sterben' und einen 'guten Tod'. Was bedeutet das genau für den einzelnen Menschen - und für diejenigen, die ihn begleiten und zurückbleiben?

23.00

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Verfügbarkeit: Lieferbar

Zusatztext

Wir alle wünschen uns eine gute letzte Lebenszeit, ein 'gutes Sterben' und einen 'guten Tod'. Was bedeutet das genau für den einzelnen Menschen - und für diejenigen, die ihn begleiten und zurückbleiben? Sterben und Trauern sind immer einzigartig, immer anders. Sie sind geprägt von der eigenen Lebensgeschichte, von Werten, persönlichen Überzeugungen und tragenden Hoffnungen. Das Ziel von Palliative Care ist es, Menschen ein würdevolles und lebenswertes Leben bis zum Tod zu ermöglichen. Doch wie können wir wissen, was für den betroffenen Menschen lebenswert ist? Das Wichtigste ist, dem Menschen unsere größtmögliche Zuwendung zu geben und da zu sein, damit Schmerz, Angst und Leiden schwinden können. Wie ist es möglich, im oft hektischen Alltag dafür Zeit und Raum zu schaffen? Wie sprechen wir überhaupt Sterben, Tod und Trauern an, auch dort, wo es Unsicherheit, Ungelebtes und Schiefgelaufenes gibt? Und wie wirkt sich die Art und Weise des Sterbens eines geliebten Menschen auf die Zurückbleibenden aus? Worauf können wir achten? Die Beiträge des Leidfaden-Hefts gehen diesen Fragen nach und laden dazu ein, Wege einer menschenwürdigen Sterbe- und Trauerkultur zu entdecken.

Weitere Details

Erschienen: 15.06.2026

Umfang: 100 S.

Sprache: Deutsch

Einband: PB

Format: 0.7 x 28.1 x 18 cm

ISBN/EAN: 9783525806357

Umbreit-Nr.: 7568754

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