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Das Unbewusste im Bild

Cover von Das Unbewusste im Bild

Psychoanalytische Kunstbetrachtungen, Schriften des Sigmund-Freud-Instituts. Reihe 2: Psychoanalyse im interdisziplinären Dialog, Schriften des Sigmund-Freud-Instituts. Reihe 2: Psychoanalyse im interdisziplinären Dialog 18, Orte des Unheimlichen Hg.

Greve, Gisela

Vandenhoeck & Ruprecht

28.00

(inklusive MwSt.)

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Zusatztext

Bilder von Künstlern sagen uns Betrachtern vieles - doch nicht alles erschließt sich auf den ersten Blick. Es bedarf eines deutenden Zugangs, um weniger offensichtliche Dimensionen zu entdecken. Bilder sagen auch etwas über den, der sie gemalt hat: Das Motiv, die Form der Darstellung, die Farben - alle Details eines Bildes sind vom Maler gewählt, aus Gründen, die ihm vielleicht nicht immer bewusst gewesen sind. Zeigen sie einen sich entwickelnden Gemütszustand des Künstlers, offenbaren sie einen inneren Konflikt? Bilder sagen uns schließlich auch etwas über uns selbst: Was zieht uns an, was stößt uns zurück, was interessiert uns, was langweilt uns? Gisela Greve diskutiert diese Fragen aus psychoanalytischer Perspektive am Beispiel von Kunstwerken von sechs Malern aus unterschiedlichen Epochen. Ihre Untersuchungen zu Caravaggio, Carl Gustav Carus, Honoré Daumier, Erich Heckel, Nicolas Poussin, Jan Steen zeigen, dass ein deutender Zugang das Verständnis von Kunstwerken verändern und vertiefen kann.

Autorenportrait

Dr. med. Gisela Greve war Psychoanalytikerin in eigener Praxis in Berlin und Lehranalytikerin (DPV) am Berliner Karl-Abraham-Institut.

Weitere Details

Erschienen: 19.11.2014

Umfang: 211 S., 51 Farbfotos

Sprache: Deutsch

Einband: KT

Format: 1.5 x 20.6 x 12.4 cm

ISBN/EAN: 9783525451311

Umbreit-Nr.: 6730095

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