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Zwischen Hunger und Überfluss

Cover von Zwischen Hunger und Überfluss

Antike Diskurse über die Ernährung, Potsdamer Altertumswissenschaftliche Beiträge 71

Eike Faber/Timo Klär

Franz Steiner Verlag

74.00

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Besorgungstitel, Festbezug

Zusatztext

Die Ernährung in der Antike war vielfältig, regional verschieden und von der beginnenden Eisenzeit (ca. 1.000 v. Chr.) bis in die Spätantike (ca. 500 n. Chr.) sowohl erstaunlich stabil als auch neuen Einflüssen wie exotischen Gewürzen aus dem Fernhandel und sich ändernden, religiös motivierten Haltungen zu Essen und Gemeinschaft ausgesetzt. Wer aß welche Nahrung? Welche ist die richtige, welche die beste Ernährung? Und wer konnte sich welche Speisen leisten? Gab es Speiseverbote? Wie diskutierten die Menschen der Antike, welches Essverhalten für welchen Tischgenossen "standesgemäß" sei? Und was verraten uns gemeinsame Mahlzeiten über die antike Esskultur und ihre gemeinschaftsstiftende Wirkung? Indem die Autorinnen und Autoren der Leitfrage nachgehen, wie Ernährungsweisen einen Spiegel der Gesellschaft darstellen, beweisen sie, dass die Ernährung der Antike und die antiken Ernährungsdiskurse uns im 21. Jahrhundert viel zu sagen haben.

Autorenportrait

Eike Faber ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für die Geschichte des Altertums an der Universität Potsdam. Er forscht über die Geschichte und Religionsgeschichte der Spätantike, den Umgang mit Kriegstoten im archaischen und klassischen Griechenland sowie Amazonenmythen.

Weitere Details

Erschienen: 20.01.2020

Umfang: 358 S., 360 S., 15 s/w Illustr., 15 Illustr.

Sprache: Deutsch

Einband: KT

Format: 2.3 x 24 x 17.1 cm

ISBN/EAN: 9783515126281

Umbreit-Nr.: 8410734

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