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Schicksal als Argument

Cover von Schicksal als Argument

eBook - Ciceros Rede vom 'fatum' in der späten Republik, Potsdamer altertumswissenschaftliche Beiträge

Begemann, Elisabeth

FRANZ STEINER VERLAG GMBH

83.00

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Lieferbar

Zusatztext

Über Verres und Antonius richtet das Wort Ciceros. Mit der Macht der Sprache gelang dem großen Römer der Aufstieg in der Politik, so daß er in den letzten Jahren der Republik als Inbegriff von Tradition und res publica stand. Seine Worte haben auch nach zweitausend Jahren nichts von ihrer Kraft eingebüßt. Durch die Übertragung griechischer Philosophie ins Lateinische machte er diese den Römern und der Nachwelt erst zugänglich. Philosophie und Rhetorik werden von Elisabeth Begemann in Hinblick auf ihre Aussagen zu Schicksal und Vorbestimmung betrachtet. So wird exemplarisch das Weltbild Ciceros sowie seine Vorstellung von göttlicher Macht und göttlichem Wesen erarbeitet, indem Philosophie und Rhetorik der Reden und Briefe auf ihren Gehalt hin untersucht und vergleichend nebeneinandergestellt werden. Hier zeigen sich die Überzeugungen des Redners und Philosophen, die im festen Glauben an die res publica und ihre benevolenten Götter begründet sind.

Autorenportrait

Elisabeth Begemann studierte Geschichte, Anglistik und Archäologie an der TU Darmstadt. Promotion an der Universität Erfurt 2011. Forschungsschwerpunkte: Späte römische Republik, Urchristentum, Spätantiker Staat, Altertumswissenschaften um 1900.

Weitere Details

Erschienen: 13.12.2013

Umfang: 397 S., 1.88 MB

Sprache: Deutsch

ISBN/EAN: 9783515104906

Umbreit-Nr.: 9915680

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