1813
Die Völkerschlacht und das Ende der alten Welt
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Zusatztext
Vier Tage, die die Welt verändertenEs war die bis dahin größte Schlacht der Menschheitsgeschichte: Sechshunderttausend Soldaten standen sich 1813 bei Leipzig gegenüber, vier Tage dauerten die Kämpfe - die Völkerschlacht sollte das Antlitz Europas verändern. Andreas Platthaus schildert ihren Verlauf und lässt zugleich das große Panorama einer Zeit und der Nöte und Hoffnungen ihrer Menschen erstehen: Da sind Diplomaten und verfeindete Monarchen, der stürzende 'Kriegsgott' Napoleon und sein zweifelnder Bewunderer Goethe, ebenso wie einfache Bürger, die trotz Furcht und Pulverdampf den Anbruch einer neuen Zeit spüren. Das atmosphärisch dichte Bild einer Epochenwende - der Geburtsstunde der modernen europäischen Staatenordnung.
Autorenportrait
Andreas Platthaus, geboren 1966 in Aachen, hat Philosophie, Rhetorik und Geschichte studiert. Er leitet das Ressort 'Literatur und literarisches Leben' der 'Frankfurter Allgemeinen Zeitung', für die er seit 1992 schreibt, und ist Autor zahlreicher Bücher, darunter die große Darstellung der Völkerschlacht bei Leipzig, '1813', die lange auf der 'Spiegel'-Bestsellerliste stand, und 'Lyonel Feininger. Porträt eines Lebens'. Seit 2022 hat er die Künstlerische Leitung des Rheingau-Literatur-Festivals inne. Andreas Platthaus lebt in Leipzig und Frankfurt am Main.
Weitere Details
Erschienen: 27.03.2015
Umfang: 480 S.
Sprache: Deutsch
Einband: KT
Format: 2.7 x 19.1 x 12.4 cm
ISBN/EAN: 9783499629228
Umbreit-Nr.: 6643449
