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Zehn Tage im Juli

Cover von Zehn Tage im Juli

Wie ich den Bombenkrieg auf Hamburg überlebte

Lucks, Günter/Stutte, Harald

Rowohlt Verlag

Einer der letzten Zeitzeugen erzählt die Geschichte des Feuersturms über Hamburg

10.00

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Besorgungstitel, Festbezug

Zusatztext

Im Juli 1943 vergehen weite Teile von Hamburg im Bombardement der Operation Gomorrha. Günter Lucks überlebt das Grauen als 14jähriger knapp, sein zwei Jahre älterer Bruder Hermann kommt darin um. In seinem neuen Buch schildert Lucks zusammen mit Harald Stutte jeden der zehn Tage dieser Bombenangriffe: die Nächte im Luftschutzkeller, die Tage nach den Angriffen, die Ängste und Hoffnungen der Menschen, Brandwachen im Postgebäude, wie die Verhalten bei Bombeneinschlag in Schule und Lehre thematisiert wurde, der Umgang mit den Volksgasmasken, die Gerüchteküche und vieles mehr. Im Kontext des Bombenkriegs erzählt 75 Jahre nach Kriegsende einer der letzten lebenden Zeitzeugen.

Autorenportrait

Günter Lucks, Jahrgang 1928, war nach der Ausbildung bis 1955 bei der Post tätig. Danach arbeitete er im graphischen Gewerbe, ab 1962 bis zur Rente im Axel Springer Verlag. Dort war er lange Jahre Betriebsrat. Eine Einladung der Bundeswehr in Gründung, ihr als Offizier beizutreten, hatte er abgelehnt. Er lebte in Hamburg, wo er im Dezember 2022 starb. Harald Stutte, Jahrgang 1964, studierte Politikwissenschaft und Geschichte. Er arbeitet als Redakteur im Medienverlag RedaktionsNetzwerk Deutschland. Texte von ihm sind in diversen überregionalen Zeitungen wie der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung, der Süddeutschen Zeitung oder der Welt am Sonntag erschienen. Geboren in Leipzig, lebt er seit 1985 in Hamburg.

Weitere Details

Erschienen: 24.03.2020

Umfang: 208 S.

Sprache: Deutsch

Einband: KT

Format: 1.7 x 19 x 12.5 cm

ISBN/EAN: 9783499000935

Umbreit-Nr.: 7448709

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