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Der verlorene Horizont

Cover von Der verlorene Horizont

Roman

Hilton, James

Piper Verlag

11.00

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Erscheint nicht laut Verlag

Zusatztext

Die Mönche im Lamakloster von Schangri-La, im 'Tal aller heiligen Zeiten', halten ihre Gemeinschaft für die letzte Oase, in der die geistigen Schätze der Menschheit aufbewahrt und lebendig erhalten werden, geschützt vor Kriegen und Katastrophen und vor der Hast und den Zwängen der technischen Welt. Durch eine List wollen sie ihr einsames Kloster im Himalaja vor dem Aussterben bewahren und entführen mithilfe eines Flugzeugs eine kleine Gruppe von Engländern und Amerikanern in diesen entlegenen Winkel Tibets. James Hiltons Klassiker liest sich spannend wie ein Kriminalroman. In den unsicheren Jahren zwischen den beiden Weltkriegen geschrieben, entspricht seine romantische Utopie dem Wunsch nach Frieden und hat bis heute nichts von ihrer Anziehungskraft verloren.

Autorenportrait

James Hilton, geboren 1900 in Leigh/Lancashire, lebte nach seinem Studium in Cambridge als Journalist in London und ab 1937 in Hollywood. Er starb 1954 in Long Beach. Sein Roman »Lost Horizon« (auf deutsch zuerst unter dem Titel »Irgendwo in Tibet«) machte ihn 1933 über Nacht berühmt und verkaufte sich weltweit in mehreren Millionen Exemplaren. Der Roman wurde mehrfach verfilmt, unter anderem mit Peter Finch, Liv Ullmann und Charles Boyer in den Hauptrollen.

Weitere Details

Erschienen: 01.03.2018

Umfang: 256 S.

Sprache: Deutsch

Einband: KT

ISBN/EAN: 9783492309776

Umbreit-Nr.: 3266263

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