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Exemplaris Metaphysica

Cover von Exemplaris Metaphysica

Christian Wolff, Gesammelte Werke. III. Abt., Materialien und Dokumente 134

Scharff, Johann

Georg Olms Verlag in der Nomos

98.00

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Besorgungstitel, Festbezug

Zusatztext

Johann Scharff (1595 - 1660) war seit etwa 1625 Inhaber des Lehrstuhls für Logik an der Universität Wittenberg. Er bezeichnet sich selbst mehrfach als Schüler Jakob Martinis, der sein Vorgänger auf dem Lehrstuhl für Logik gewesen ist. 1649 wechselte er über in die Theologische Fakultät. Seine 'Exemplaris Metaphysica' war als Lehrbuch konzipiert und erfreute sich großer Beliebtheit, sie erlebte zahlreiche Auflagen. Auffallend ist, dass Scharff die Metaphysik ohne die religiösen Begriffe abhandelt. Die 'Philosophia prima' wird damit eine rein diesseitige und in theologischer Hinsicht ungefährliche Wissenschaft. Christian Wolff lernte die Lehrbücher Scharffs bereits in seinen Breslauer Schuljahren kennen. Später war die 'Exemplaris Metaphysica' im Umfeld Wolffs nachweislich gut bekannt. Scharffs Metaphysik gehört 'sensu lato' in die Konstellation von Wolffs Entwicklung In der lateinischen Ontologie Wolffs gibt es mehrere indirekte Hinweise auf Scharffs 'Exemplaris Metaphysica'.

Weitere Details

Erschienen: 01.05.2012

Umfang: 242 S.

Sprache: LAT

Einband: GEB

ISBN/EAN: 9783487145815

Umbreit-Nr.: 3730470

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