Die Sprachtheorie der Kabbala als ästhetisches Paradigma
Die Konstruktion einer ästhetischen Kabbala seit der Frühen Neuzeit
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Zusatztext
Die vorliegende Arbeit ist eine grundlegende Studie zur Bedeutung der Kabbala-Rezeption bei der Ausbildung der ästhetischen Moderne. Friedrich Schlegel notiert 1799 unter dem Titel 'Zur Rhetorik und Poesie' - "Die Ästhetik = Kabbala - eine andre gibts nicht." Den Berührungspunkt von Kabbala und Ästhetik bildet eine Theorie der Sprache, die durch die hebräische Sprachmetaphysik der Kabbala einerseits und die ästhetischen und rhetorischen Parameter der poetischen Sprache andererseits bestimmt ist.
Autorenportrait
Andreas B. Kilcher, geb. 1963; Studium der Germanistik, Philosophie und Geschichte in Basel und München; Promotion in Basel und Jerusalem; von 1993 bis 1996 wissenschaftlicher Assistent für Neuere deutsche Literatur in Basel; Prof. für neuere deutsche Literatur in Tübingen
Weitere Details
Erschienen: 08.12.1997
Umfang: vii, 407 S.
Sprache: Deutsch
Einband: GEB
Format: 2.8 x 23.5 x 16.5 cm
ISBN/EAN: 9783476015600
Umbreit-Nr.: 577510
