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Zur Frühgeschichte der Christologie

Cover von Zur Frühgeschichte der Christologie

eBook - Mit Kommentaren von Judith König, Tobis Nicklas, Markus Enders, Michael Seewald und Johannes Elberskirch

Johannes Elberskirch

VERLAG HERDER

28.00

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Verfügbarkeit unbekannt

Zusatztext

Ist der Jesus der Bibel wirklich der Jesus der Kirche und des Dogmas? Inwiefern weist das homooúsios des Konzils von Nikaia auf den Christus der Bibel hin? Die biblische Rückbindung ist keine dogmatische Einzelfrage, sondern stellt den Anfang einer theologischen Neubesinnung dar, zu der die Quaestio disputata "Zur Frühgeschichte der Christologie" (1970) ein Auftakt sein sollte. Die Neuausgabe nimmt die Quaestio disputata als Quaestio disputanda auf. Die Kommentare ordnen die Beiträge theologiegeschichtlich ein und aktualisieren sie kritisch für eine christologische Neubesinnung heute.

Autorenportrait

Heinrich Schlier (1900-1978), einer der bedeutendsten Neutestamentler des 20. Jahrhunderts; Professor für Neues Testament in Marburg, Halle an der Saale und Quppertal, nach dem Zweiten Weltkrieg Professor für Neues Testament und Alte Kirchengeschichte an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Universität Bonn. Nach seiner Konversion zur Katholischen Kirche Honorarprofessor in Bonn und Mitglied der Päpstlichen Bibelkommission. Franz Mußner (1916-2016), war Professor für Neues Testament an der Theologischen Fakultät Trier und der Universität Regensburg. Für sein Engagement für die jüdisch-christliche Verständigung wurde er 1985 mit der Buber-Rosenzweig-Medaille ausgezeichnet. Friedo Ricken SJ, 1934 - 2021, Jesuit und Philosoph, Prof. em. für Geschichte und Philosophie und Ethik an der Hochschule für Philosophie in München. Bernhard Welte(1906¿1983), Dr. theol., Religionsphilosoph und Theologe, Prof. em. für Christliche Religionsphilosophie in Freiburg i.Br., legte die Wurzeln der menschlichen Sehnsucht nach dem Heiligen frei. Seine phänomenologischen Untersuchungen zu Grundfragen des Menschseins, zum Akt des Glaubens und zum Geschehen von Religion sind bis heute richtungweisend. Johannes Elberskirch, geb. 1984, ist Lehrstuhlvertreter am Lehrstuhl für Dogmatik und Dogmengeschichte der Fakultät für Katholische Theologie der Universität Regensburg. Michael Seewald, geboren 1987, ist Professor für Dogmatik und Dogmengeschichte an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Münster. Er hat in Tübingen, Pune, Frankfurt, Boston und München Katholische Theologie, Philosophie und Politikwissenschaft studiert und wurde 2011 in München promoviert. 2015 wurde er dort habilitiert. 2013 wurde er zum Priester geweiht. Für seine exzellente Forschung wurde er mit dem Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis 2025 ausgezeichnet.  Prof. DDr. Markus Enders, Jahrgang 1963, studierte Philosophie, katholische Theologie und Religionswissenschaft an den Universitäten Freiburg i.Br. und München. Dort promovierte er 1991 in Philosophie, habilitierte sich in diesem Fach 1997 und promovierte 1999 in katholischer Theologie. Seit 2001 ist er Ordinarius für Christliche Religionsphilosophie in der Fakultät für Katholische Theologie der Universität Freiburg i.Br. Tobias Niklas, geb. 1967, Dr. theol., Professor für Exegese und Hermeneutik des Neuen Testaments an der Fakultät für Katholische Theologie der Universität Regensburg. Judith König, Dr. theol., Akademische Rätin a.Z. am Lehrstuhl für Neues Testament an der Universität Regensburg.

Weitere Details

Erschienen: 17.08.2026

Umfang: 208 S.

Sprache: Deutsch

ISBN/EAN: 9783451840548

Umbreit-Nr.: 8040469

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