Die Rose der Barmherzigkeit
Ein Hauptwerk des Freiburger Münsters
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Zusatztext
Die spätromanische Rose der Barmherzigkeit gehört zu den ältesten und auch kostbarsten Werken des Freiburger Münsters. Die Komposition in der Gestalt eines Rades lädt den Betrachter dazu ein, sich auf die sechs Glasfenster wie auf eine Erzählung einzulassen, ja sie zugleich auf meditative Weise zu betrachten. Bernhard Caspers kurze und prägnante Einführung erschließt sowohl die kunstgeschichtliche als auch die theologische Bedeutung dieser einzigartigen Glasmalerei.
Autorenportrait
Bernhard Casper, geb. 1931, 1959 Promotion in Theologie, 1967 Habilitation, 1971-1999 ordentlicher Professor für Christliche Religionsphilosophie an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg/Breisgau. Forschungen insbesondere zur neueren jüdischen Religionsphilosophie (Rosenzweig, Lévinas). Zuletzt bei Alber: Das Ereignis des Betens. Grundlinien einer Hermeneutik des religiösen Geschehens (1998, Neuausgabe 2016); Das dialogische Denken. Franz Rosenzweig, Ferdinand Ebner und Martin Buber (2002, um ein Nachwort zu Emmanuel Levinas erweiterte Neuausgabe 2017).
Weitere Details
Erschienen: 07.04.2021
Umfang: 48 S., 10 Illustr.
Sprache: Deutsch
Einband: GEH
Format: 0.5 x 24 x 21 cm
ISBN/EAN: 9783451385827
Umbreit-Nr.: 7253951
