Der große Aufbruch
Wie unsere Gesellschaft eine neue Ordnung erfindet
dtv Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG
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Zusatztext
<b>''Ein ganz und gar erstaunliches Buch'' Rheinischer Merkur</b><br /><br />Ob er über das Ende der Geschichte oder den Konflikt der Kulturen nachdenkt: Mit seinen Analysen und Prognosen ist der amerikanische Politikwissenschaftler seiner Zeit immer ein Stück voraus und sorgt für lebhafte Debatten, so auch mit seinem neuen spannenden Buch. <br /><br />Er wendet sich entschieden gegen den weit verbreiteten Pessimismus angesichts zunehmender Staatsverdrossenheit, steigender Kriminalität, wachsender sozialer Kälte und sinkender Prosperität. Er sieht hierin nicht Symptome des Niedergangs, sondern des Übergangs von der Industrie- zur Informationsgesellschaft. Deren Strukturen, Arbeitsstile und Technologien fördern Kooperation und Austausch, ermöglichen neue individuelle Lebensstile und eine faire Verteilung der Aufgaben. Notwendige Voraussetzung und Kernelement dieses ''Sozialkapitals'' ist ein neues Verantwortungsbewußtsein für ethische Normen und traditionelle Werte.
Autorenportrait
Francis Fukuyama, geboren 1952 in Chicago, promovierte an der Harvard University in Politikwissenschaften. Er war als Osteuropa-Experte Mitglied des politischen Planungsstabes im US-Außenministerium. Er ist Professor an der George Mason University in Fairfax/Virginia. Veröffentlichungen u.a.: >Das Ende der Geschichte< (1992); >Der Konflikt der Kulturen< (1997).
Weitere Details
Erschienen: 01.04.2002
Sprache: Deutsch
Einband: KT
Format: 3.5 x 21 x 13.5 cm
ISBN/EAN: 9783423362719
Umbreit-Nr.: 558017
