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Der Widerspruch zwischen Erfahrung und Wunderglauben in Humes Erkenntnistheorie

Cover von Der Widerspruch zwischen Erfahrung und Wunderglauben in Humes Erkenntnistheorie

Grossenbacher, Thomas

GRIN Verlag

18.95

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Titel wird für Sie produziert, Festbezug, bitte vormerken

Zusatztext

Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 17. und 18. Jahrhunderts, Note: 5,5, Universität Luzern, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit zeigt, dass Humes Ausschluss von Wundern und religiöser Erfahrung zwar auf seiner Idee der beweiskräftigen, beständigen Erfahrung beruht, er sich damit aber selbst in Schwierigkeiten bringt: Nach seinen eigenen Kriterien - dass ein Wunder glaubwürdig wäre, wenn dessen Falschheit noch wunderbarer wäre, und dass eine ernsthafte Zeugenschaft möglich sein muss - müssten bestimmte Wunderberichte, wie das Sonnenwunder von Fatima, durchaus akzeptiert werden. Damit untergräbt Hume seine eigene Skepsis: Seine Theorie erklärt jedes erstmalige Ereignis zunächst als Wunder und macht Wunderberichte prinzipiell möglich, hält sie aber gleichzeitig für unglaubwürdig. Die Arbeit arbeitet genau diesen inneren Widerspruch heraus und kommt zum Schluss, dass Roger Bacons offenerer Erfahrungsbegriff den Umgang mit religiöser Erfahrung letztlich besser erklären kann.

Weitere Details

Erschienen: 31.08.2025

Umfang: 28 S.

Sprache: Deutsch

Einband: KT

Format: 0.3 x 21 x 14.8 cm

ISBN/EAN: 9783389153956

Umbreit-Nr.: 7742316

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