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KI unter Kunstverdacht

Cover von KI unter Kunstverdacht

Eine Streitschrift in fünf Akten

Selchow, Hermann

tredition

16.90

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Titel wird für Sie produziert, Festbezug, bitte vormerken

Zusatztext

Eine Streitschrift für die, die sehen wollen, was die Empörung verdeckt. Die Debatte um Künstliche Intelligenz in der Kunst wird gegenwärtig nicht von denen geführt, die mit ihr arbeiten, sondern von denen, die über sie schreiben, oft ohne sie zu kennen. Hermann Selchow tritt aus diesem Schweigen heraus. In fünf Essays zeigt er, warum die heftigen Urteile über KI-Kunst mit falschen Begriffen operieren, was die Hexenjagd auf KI-Autoren über das Publikum selbst verrät - und worin der wirkliche Unterschied zwischen Mensch und Maschine in der Kunst besteht. Von Platons Mimesis-Verdacht bis zu den KI-Detektoren deutscher Klassenzimmer, vom Fall der Autorin Mia Ballard bis zu den BookTok-Regalen der Buchhandlungen: Selchow prüft die Argumente der KI-Kritik an ihren eigenen Maßstäben und legt offen, was unter dem Streit um die Maschine in Wahrheit verhandelt wird. Eine Verteidigung der verantwortlichen Arbeit mit KI, die zugleich schärfer gegen die Auto-Generate-Flut argumentiert als ihre pauschalen Kritiker. Im Zentrum steht eine einfache Unterscheidung: Nicht Mensch gegen Maschine, sondern Urteil gegen Automatismus. Wer urteilt, ist Autor. Wer nur durchreicht, ist es nicht - mit oder ohne KI. Eine dritte Position zwischen den Lagern. Geschrieben aus der Praxis, für die, die denken wollen, statt empört zu sein.

Weitere Details

Erschienen: 27.04.2026

Umfang: 132 S.

Sprache: Deutsch

Einband: KT

Format: 1 x 19 x 12 cm

Lesealter: Lesealter: 12-99 J.

ISBN/EAN: 9783384899453

Umbreit-Nr.: 1568624

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