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Lexovisaurus

Cover von Lexovisaurus

Kein Stegosaurier im Wiehengebirge

Probst, Ernst/Windolf, Raymund

tredition

19.00

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Titel wird für Sie produziert, Festbezug, bitte vormerken

Zusatztext

1982 soll erstmals in Deutschland der Rest eines Dinosauriers aus der Mitteljurazeit entdeckt worden sein. Der ungefähr 165 Millionen Jahre alte Fund glückte angeblich im Steinbruch Störmer im Wiehengebirge im nordrhein-westfälischen Kreis Minden-Lübbecke. Im Frühjahr 1986 identifizierte ein deutscher Paläontologe das vermeintlich seltene Fossil als Stachel eines Plattendinosauriers. 1996 war in einer von vier deutschen Autoren veröffentlichten Publikation von einem Stegosaurier ähnlich wie Lexovisaurus die Rede. Doch 2010 entlarvte der schottische Paläontologe Jeff Liston diesen Sensationsfund als Rest eines riesigen Fisches namens Leedsichthys. Die abenteuerliche Geschichte der Entdeckung und Identifizierung jenes aufsehenerregenden Fundes wird in dem Buch Lexovisaurus: Kein Stegosaurier im Wiehengebirge des Wissenschaftsautors Ernst Probst und des Paläontologen Raymund Windolf (1953-2010) erzählt.

Weitere Details

Erschienen: 11.12.2024

Umfang: 48 S., 10 farbige Illustr.

Sprache: Deutsch

Einband: GEB

Format: 0.7 x 21.6 x 15.3 cm

ISBN/EAN: 9783384454546

Umbreit-Nr.: 5817759

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