Zum Hauptinhalt springen
Umbreit Logo

Nachmetaphysisches Denken. Ende der Metaphysik?

Cover von Nachmetaphysisches Denken. Ende der Metaphysik?

Robra, Klaus

GRIN Verlag

15.95

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Titel wird für Sie produziert, Festbezug, bitte vormerken

Zusatztext

Wissenschaftliche Studie aus dem Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Sprache: Deutsch, Abstract: Eines der schwerwiegendsten Argumente gegen jegliches Fortbestehen der Metaphysik ist anscheinend in einem von Bertrand Russell vorgetragenen mathematischen Konzept enthalten, zu dem Guido Stepken (2004) schreibt: "Das Ende der Metaphysik!" Hauptargument gegen Metaphysik bleibt das Problem der Russell'schen Antinomie. Diese beschreibt das Problem von Mengen, die sich selber enthalten. Betrachtet man Metaphysik als absolut und die allem anderen übergeordnete Theorie, so muss man jedoch einsehen, dass Metaphysik nicht ohne den Menschen, der Teil des Ganzen ist, gedacht werden kann. Metaphysik ist einerseits Teil der Welt, andererseits der Welt übergeordnet, ein innerer Widerspruch.

Weitere Details

Erschienen: 29.09.2022

Umfang: 24 S.

Sprache: Deutsch

Einband: KT

Format: 0.3 x 21 x 14.8 cm

ISBN/EAN: 9783346741066

Umbreit-Nr.: 5153411

Der Umbreit-Newsletter

Jetzt anmelden und immer über Angebote, Neuigkeiten und Aktionen informiert bleiben.