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Slawische Ortsnamen im Berliner Raum und ihre indogermanischen Grundlagen

Cover von Slawische Ortsnamen im Berliner Raum und ihre indogermanischen Grundlagen

Noske, Patrick

GRIN Verlag

27.95

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Titel wird für Sie produziert, Festbezug, bitte vormerken

Zusatztext

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Namenkunde, Onomastik, Note: 2,0, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Institut für Orientalistik, Indogermanistik, Ur- und Frühgeschichtliche Archäologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Eine deutsche Herkunft der Namen von Berliner Stadtteilen wie zum Beispiel Blankenfelde, Schöneberg oder Lichtenberg ist unbestritten. Doch wie verhält es sich bei Namen wie Lankwitz, Buckow, Köpenick? Allein die Endungen der letztgenannten Namen deuten für den aufmerksamen Hörer und Leser auf eine gewisse "Fremdherkunft" oder zumindest etwas "Nicht-deutsches/Anderes" hin. Das mag zweierlei Gründe haben: Zum einen sind die drei genannten Stadtteile tatsächlich "fremder" (in diesen Fällen slawischer) Herkunft. Zum anderen muss die Frage gestellt werden, warum diese Namen, obwohl sie einheimische Ortschaften bezeichnen, "fremd" wirken können. Diese Arbeit befasst sich mit diesen Themen.

Weitere Details

Erschienen: 24.08.2021

Umfang: 48 S., 2 farbige Illustr.

Sprache: Deutsch

Einband: KT

Format: 0.4 x 21 x 14.8 cm

ISBN/EAN: 9783346499622

Umbreit-Nr.: 2988491

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