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Sind die Diktatur des Proletariats und die Bürokratie das Ende des Sozialismus?

Cover von Sind die Diktatur des Proletariats und die Bürokratie das Ende des Sozialismus?

Die Frage nach Auswegen aus den Sackgassen

Robra, Klaus

GRIN Verlag

52.95

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Zusatztext

Diskussionsbeitrag / Streitschrift aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Philosophie - Sonstiges, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, ob die Diktatur des Proletariats und die Bürokratie das Ende des Sozialismus sind. Diktatur des Proletariats ('DdP') und Bürokratie sind Schlüsselbegriffe, durch die sich immer wieder neue Aspekte, Fakten und Zusammenhänge der Fragen nach dem Sozialismus erschließen lassen, so die Frage, warum Marx, Engels, Lenin, Stalin und Mao die Bürokratie ausdrücklich kritisierten, aber nicht überwinden konnten. Wie gestaltet sich das Verhältnis von marxistischer Programmatik und politischer Praxis, z.B. im "real existierenden Sozialismus"? Woran sind marxistische Revolutionstheorien gescheitert? Warum versagten die Sowjets (die 'Räte') während der Oktober-Revolution? Warum berief Mao Zedong sich mehr auf den Leninismus und den Stalinismus als auf Marx und Engels? Bildeten Partei- und Staats-Bürokratie in und außerhalb der UdSSR eine "Neue Klasse"? Wie sind die sozialistischen Experimente in Ungarn, Polen, der CSSR und Jugoslawien, aber auch in Frankreich einzuschätzen? Welche Alternativen bietet ein Demokratischer Öko-Sozialismus? Fragen dieser Art zu strukturieren und für Zukunftsperspektiven fruchtbar zu machen, ist, neben anderem, Sinn und Ziel dieser Studie.

Autorenportrait

Dr. phil. Klaus Ulrich Robra M.A., geb. 1942, studierte Philosophie und Romanistik in Bonn, Tübingen und Paris, lehrte an Schulen und Hochschulen, engagiert(e) sich politisch, veröffentlichte mehrere Bücher und zahlreiche Aufsätze (auch zu Fremdsprachen-Didaktik und Politik); entwickelte eine Bedeutungstheorie der Trans- und Syncodierung, fand einen "Schlüssel zur Lösung des Leib-Seele-Problems", zu den Fragen nach Sinn und Wert, zum Zeit-Problem, zu einer wertphilosophischen Interpretation des Kategorischen Imperativs u.a.m. PUBLIKATIONEN (in Auswahl, außer den im GRIN-Verlag erschienenen) J.B. Molière Philosophie und Gesellschaftskritik, Tübingen 1969 Frankreich im Spiegel gesellschaftskritischer Theaterstücke 19551970, Frankfurt a. M. 1973 transcodierung vom geheimnis der bedeutungen und ihrer vermittlung, Frankfurt a. M. 1991 Und weil der Mensch Person ist ... PersonBegriff und Personalismus im Zeitalter der (Welt)Krisen, Essen 2003 Wege zum Sinn, Hamburg 2015 "Mentale Objekte als verbalsprachliche Signifikate zur Neubegründung von Bedeutungstheorien", in: KODIKAS / CODE 15 (1/2) 1992, S. 2129 "Denken in der Fremdsprache", in: 'französisch heute' 2, 1994, S. 126152 "Zur Theorie der (Fremd)Sprache(n) und des FremdsprachenUnterrichts", in: 'Fremdsprachen und Hochschule' 47/1996, S. 7792 "Kann das LeibSeeleProblem durch einen dialektischmaterialistischen Informationsbegriff gelöst werden?", in: 'VorSchein' Nr . 30, 2008, S. 145151 ""Die Zeitdimension im Dunkel des gelebten Augenblicks", in: 'Vor Schein' Nr. 34, 2017, S. 5161

Weitere Details

Erschienen: 03.09.2021

Umfang: 172 S.

Sprache: Deutsch

Einband: KT

Format: 1.3 x 21 x 14.8 cm

ISBN/EAN: 9783346455130

Umbreit-Nr.: 2848758

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