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Die Sprachkritik im Chandosbrief von Hugo von Hofmannsthal

Cover von Die Sprachkritik im Chandosbrief von Hugo von Hofmannsthal

Preuß, Anika

GRIN Verlag

17.95

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Titel wird für Sie produziert, Festbezug, bitte vormerken

Zusatztext

Studienarbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2.3, Ruhr-Universität Bochum (Germanistisches Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: In der folgenden Hausarbeit geht es um die Sprachkrise im Chandosbrief und die daraus resultierenden Konsequenzen für die weitere Literatur. Viele Autoren suchen in dieser Zeit Zuflucht in der Kunst und schrieben über das Thema der Sprachskepsis und eine sogenannte Sprachnot. Andere gaben das Schreiben ganz auf, so wie die fiktive Figur Lord Chandos im Brief, welcher von Hofmannsthal 1902 veröffentlicht wurde. Lord Chandos sei völlig die Fähigkeit abhanden gekommen, über irgend etwas zusammenhängendes zu denken oder zu sprechen. Die Sprachkrise weitet sich nicht nur in der geschriebenen Sprache, sondern auch in der gesprochenen Sprache aus und ist damit ständiger Begleiter, da die Sprache allgegenwärtig ist. Das größte Problem für die Autoren in der Moderne ist, dass man die wahre Wirklichkeit nicht mehr durch die Sprache wiedergeben kann. Meist gehen diese Probleme mit einer Identitätskrise der Autoren einher.

Weitere Details

Erschienen: 08.06.2021

Umfang: 24 S.

Sprache: Deutsch

Einband: KT

Format: 0.3 x 21 x 14.8 cm

ISBN/EAN: 9783346451903

Umbreit-Nr.: 2812609

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