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Weiße und schwarze Männlichkeitskonstrukte. Propagandaschriften gegen französische Kolonialsoldaten

Cover von Weiße und schwarze Männlichkeitskonstrukte. Propagandaschriften gegen französische Kolonialsoldaten

Preißer, Julia

GRIN Verlag

17.95

(inklusive MwSt.)

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Zusatztext

Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Geschichte Europas - Kolonialismus, Note: 1,0, FernUniversität Hagen (Geschichte Europas in der Welt), Veranstaltung: Kontinentale Grenzüberschreitungen und ihre Konsequenzen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Studienarbeit untersucht, auf welchen Wegen deutsche Propagandaverbände und politische Akteure gegen die "Schwarze Schmach" argumentierten. Dabei liegt der Fokus auf der Konstruktion weißer und schwarzer Männlichkeitsvorstellungen. Wie waren die Begriffe "Weißsein", "Deutschtum", "Rasse" und "Männlichkeit" konnotiert und welche Rolle spielte die Sexualität weißer Frauen bei der Debatte um "die deutsche Ehre"? Nach dem verlorenen Ersten Weltkrieg sah sich Deutschland mit einer unbekannten Situation konfrontiert, die rassenpolitische Diskurse anstieß: Die Besetzung des Rheinlandes durch französische Kolonialsoldaten. Die Debatte um Sexualität und "Rasse" wurde durch das Selbstverständnis vieler Deutscher als "Volksgemeinschaft" befeuert. Einen maßgeblichen Einfluss hatte dabei die nationsübergreifende Propagandakampagne gegen die sogenannte "Schwarze Schmach".

Weitere Details

Erschienen: 29.04.2021

Umfang: 32 S.

Sprache: Deutsch

Einband: KT

Format: 0.3 x 21 x 14.8 cm

ISBN/EAN: 9783346421319

Umbreit-Nr.: 2737359

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