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Exilspuren in Klaus Manns Roman 'Der Vulkan'

Cover von Exilspuren in Klaus Manns Roman 'Der Vulkan'

Tasdemir, Büsra

GRIN Verlag

17.95

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Titel wird für Sie produziert, Festbezug, bitte vormerken

Zusatztext

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,0, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Germanistik), Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit werden die Exilspuren in dem Roman "Der Vulkan" analysiert. Zunächst wird die Entstehung des Romans untersucht, parallel dazu wird das Exilschicksal Manns selbst skizziert, da der Roman im Exil entstanden ist und die Grundlage für diese Arbeit bildet. Anschließend werden die Hauptcharaktere des Romans Martin Korella, Marion von Kammer und Kikjou im Hinblick auf ihre Exilschicksale untersucht. Hierbei werden zugleich die Verbindungen zu den Personen aus Manns Umgebung mit einbezogen. Die Charaktere weisen mit ihrem Verhalten und Lebensstil die typisch negativen Exileigenschaften wie Hoffnungslosigkeit, Lebensüberdruss und teilweise auch Gottesfurcht auf. Abschließend werden die beiden Hauptaspekte des Romans Der Vulkan als Naturkatastrophe und die Engelsgestalten analysiert, welche eine gravierende Rolle beim Ziel dieser Arbeit, der Untersuchung der Exilspuren in dem Roman, spielen.

Weitere Details

Erschienen: 20.09.2020

Umfang: 40 S.

Sprache: Deutsch

Einband: KT

Format: 0.4 x 21 x 14.8 cm

ISBN/EAN: 9783346260437

Umbreit-Nr.: 9916430

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