Kriterien für den Bildaufbau von Miniaturen in mittelalterlichen Handschriften
Am Beispiel von Kaiser Heinrich und Walther von der Vogelweide in der Großen Heidelberger Liederhandschrift
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Zusatztext
Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 1,3, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald (Institut für Deutsche Philologie), Veranstaltung: Minnesang, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Hausarbeit soll mit Hilfe einer vergleichenden Analyse aufschlüsseln, welche Kriterien Einfluss auf den Bildaufbau von sogenannten Miniaturmalereien in mittelalterlichen Handschriften genommen haben. Dazu werden zwei Beispiele aus der Großen Heidelberger Liederhandschrift (im Folgenden auch: Codex Manesse oder Cod. Pal. germ. 848) genauer untersucht, die exemplarisch für einen möglichen Ansatz dienen sollen. Dabei handelt es sich zum einen um die Miniatur von Kaiser Heinrich VI. und zum anderen um die Miniatur von Walther von der Vogelweide. Methodisch wird zunächst eine Analyse der gesamten Abbildung vorgenommen, welche klären soll, was der Betrachter überhaupt sieht und was abgebildet ist. Anschließend sollen die einzelnen Beobachtungen einem Deutungsversuch unterzogen werden.
Weitere Details
Erschienen: 20.02.2020
Umfang: 20 S.
Sprache: Deutsch
Einband: KT
Format: 0.2 x 21 x 14.8 cm
ISBN/EAN: 9783346131720
Umbreit-Nr.: 8960989
