Der Personenbegriff in der Christlichen Soziallehre
Historischer Aufriss der Verwendung des Begriffs von der Antike bis zur Neuzeit
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Zusatztext
Der Personenbegriff ist untrennbar mit dem Christentum und der Christlichen Soziallehre und -philosophie verbunden. Lange vor der ersten Ausformulierung dieses Prinzips war das christlich geprägte Menschenbild der Anstoßgeber für den Versuch friedlicher sozialer Reformen. In einer Zeit, in welcher die sozialen Probleme ein noch nie dagewesenes gesamtgesellschaftliches Problem dargestellt haben, schufen christlich motivierte Menschen ein einzigartiges Konzept. Es ist trotz oder gerade wegen seiner theoretischen Tiefe und Fundierung bestechend pragmatisch, praxisnah und jederzeit empirisch überprüfbar. Der historische Aufriss der Verwendung dieses Begriffs Person zeigt aber klar, wie groß die unterschiedlichen Interpretations- und Verwendungsweisen waren und sind. Dieser Begriff ist auch gewiss nicht am Ende seiner Bedeutungsevolution angekommen. Denn solange es Menschen und damit Gesellschaft gibt, werden sich beide ständig verändern und mit ihnen der Begriff der Person.
Autorenportrait
Mag. Gernot Blümel MBA: Studium der Philosophie an der Universität Wien und an der Université de Bourgogne in Dijon, Frankreich (Mag. Phil.) bzw. Studium zum MBA an der Executive Academy der WU Wien. Generalsekretär der ÖVP (12/2013 - 10/2015). Aktuell Stadtrat und Mitglied der Wiener Landesregierung sowie Landesparteiobmann der ÖVP Wien.
Weitere Details
Erschienen: 03.02.2017
Umfang: 120 S.
Sprache: Deutsch
Einband: KT
Format: 0.8 x 22 x 15 cm
ISBN/EAN: 9783330504004
Umbreit-Nr.: 1924668
