Essays und Preis-Reden/Die allmähliche Verfertigung der Idee beim Schreiben: Frankfurter Poetik-Vorlesung/Tractatus logico-suicidalis: Über die Selbsttötung
Werke in acht Bänden 8
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Zusatztext
Hermann Burger war, allem voran in seiner Frankfurter Poetik-Vorlesung, ein wortreicher Erläuterer des eigenen schriftstellerischen Werks. Minutiös und erhellend berichtet er über seine Arbeitsmethoden, seine An- und Einsichten zur Schweiz und über die Recherchen zu seinen literarischen Texten, er reflektiert die Existenzform des Schreibens und schließlich, in seinem berühmten Traktat, das in Form von Aphorismen aufgebaut ist, über das Verhältnis von Kunst, Tod und Leben.
Autorenportrait
Hermann Burger, geboren 1942 in Aarau/Schweiz, studierte Germanistik und promovierte mit einer Arbeit über Paul Celan. Bereits als Student debütierte er 1967 mit der Gedichtsammlung Rauchsignale. Sein vielbeachteter erster Roman Schilten erschien 1976. Burger war außerdem Privatdozent für Neuere Deutsche Literatur und Feuilletonredaktor. Sein literarisches Werk wurde vielfach ausgezeichnet. 1989 starb Hermann Burger auf Schloss Brunegg im Aargau an einer Überdosis Medikamente.
Weitere Details
Erschienen: 03.02.2014
Umfang: 392 S.
Sprache: Deutsch
Einband: GEB
Format: 3.2 x 21 x 13.5 cm
ISBN/EAN: 9783312006007
Umbreit-Nr.: 5997519
