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Schilten

Cover von Schilten

Schulbericht zuhanden der Inspektorenkonferenz - Roman, Hermann Burger - Werke 4

Burger, Hermann

Nagel & Kimche AG Verlag

22.90

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Vergriffen, Bestellung abgelegt

Zusatztext

Unter dem pädagogischen Künstlernamen Armin Schildknecht arbeitet der dreißigjährige Peter Stirner im abgelegenen Dorf Schilten im Kanton Aargau als Lehrer. Allerdings unterrichtet er längst nicht mehr das, was der Lehrplan vorsieht. In der Schule neben dem Friedhof sinniert er in dem Bericht an seinen Vorgesetzten über Pädagogik, Tod, Erziehung und die Lebensphilosophie des Totengräbers. In seinem Debütroman von 1976, einem der wichtigsten Romane der Schweiz der Nachkriegszeit, zeichnet Hermann Burger minutiös eine Obsession und dabei so aberwitzig wie gnadenlos die Absurdität eines maroden Bildungssystems.

Autorenportrait

Hermann Burger, geboren 1942 in Aarau/Schweiz, studierte Germanistik und promovierte mit einer Arbeit über Paul Celan. Bereits als Student debütierte er 1967 mit der Gedichtsammlung Rauchsignale. Sein vielbeachteter erster Roman Schilten erschien 1976. Burger war außerdem Privatdozent für Neuere Deutsche Literatur und Feuilletonredaktor. Sein literarisches Werk wurde vielfach ausgezeichnet. 1989 starb Hermann Burger auf Schloss Brunegg im Aargau an einer Überdosis Medikamente.

Weitere Details

Erschienen: 03.02.2014

Umfang: 410 S., mit Abbildungen

Sprache: Deutsch

Einband: LN

Format: 3.5 x 21 x 13.8 cm

ISBN/EAN: 9783312005956

Umbreit-Nr.: 5997527

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