Kommissar G7 und der Mord am Kanal
Dreizehn Fälle, Georges Simenon. Weitere Titel
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Zusatztext
Ehe Georges Simenon mit Maigret Weltruhm erlangte, tastete er sich über mehr als fünfzehn verschiedene Ermittler an den Pfeife rauchenden Kommissar heran. Unter dem Pseudonym Georges Sim kreierte er G7, angeblich benannt nach den Pariser Taxis, weil seine roten Haare an ihre roten Dächer erinnern. G7 ermittelt in der Vendée und im Nivernais, er reist an die Ufer der Loire und nach Porquerolles. Es ist sein Schicksal, dass er immer erst dann auf einen Fall angesetzt wird, wenn dieser den örtlichen Behörden zu kniffelig erscheint. G7s Begleiter: ein gewisser Georges Sim, niemand Geringerer als der Autor selbst, der über die Ermittlungen berichtet.
Autorenportrait
Georges Simenon, geboren am 13. Februar 1903 im belgischen Lüttich, gestorben am 4. September 1989 in Lausanne, gilt als der »meistgelesene, meistübersetzte, meistverfilmte, in einem Wort: der erfolgreichste Schriftsteller des 20. Jahrhunderts« (Die Zeit). Seine erstaunliche literarische Produktivität (75 Maigret-Romane, 117 weitere Romane und mehr als 150 Erzählungen), viele Ortswechsel und unzählige Frauen bestimmten sein Leben. Rastlos bereiste er die Welt, immer auf der Suche nach dem, »was bei allen Menschen gleich ist«. Das macht seine Bücher bis heute so zeitlos.
Weitere Details
Erschienen: 17.03.2027
Umfang: 144 S.
Sprache: Deutsch
Einband: GEB
ISBN/EAN: 9783311132011
Umbreit-Nr.: 3361491
