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'Wo bleibt die Rechtsgleichheit?'

Cover von 'Wo bleibt die Rechtsgleichheit?'

Dora Rittmeyer-Iselin (1902-1974) und ihr Einsatz für Flüchtlinge und Frauen

Jehle-Wildberger, Marianne/VGS Verlagsgemeinschaft St Gallen

Theologischer Verlag

29.80

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Besorgungstitel, Festbezug

Zusatztext

Dora Rittmeyer-Iselin war eine der profiliertesten Schweizer Frauen des 20.Jahrhunderts. Schon dass sie Musikwissenschaft studierte, war aus­sergewöhnlich und auch, dass sie bei der Heirat mit dem Juristen und Politiker Ludwig Rittmeyer erklärte, sie wolle berufstätig bleiben. Als eine der ersten Frauen dozierte sie an der Handelshochschule St. Gallen, der heutigen Universität, und publizierte zu verschiedenen musikwissenschaftlichen Themen. Marianne Jehle-Wildberger zeichnet in ihrer Biografie das Bild einer mutigen und politisch wachen Frau: In der Zeit des Nationalsozialismus kümmerte sie sich - neben den eigenen Söhnen - beim Schweizerischen Hilfswerk für Emigrantenkinder um Hunderte jüdischer Flüchtlingskinder. Früh stieg sie in die Frauenbewegung ein, war Präsidentin der Frauenzentrale St. Gallen, Mitkuratorin bei der Schweizerischen Frauenausstellung SAFFA58 und wurde schliesslich sogar Präsidentin der Dachorganisation der Frauen Europas.

Autorenportrait

Marianne Jehle-Wildberger, lic. phil. I, Jahrgang 1937, ist Historikerin, Lehrerin an der Kantonsschule Sargans im Ruhestand, Erwachsenenbildnerin, Autorin von Büchern und Artikeln zur Kirchen- und Frauengeschichte.

Weitere Details

Erschienen: 15.09.2018

Umfang: 276 S.

Sprache: Deutsch

Einband: GEB

ISBN/EAN: 9783290181772

Umbreit-Nr.: 5096789

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