Rosen und Kriege
Eine kurzweilige Geschichte der Ehescheidung zwischen Bestialität und Befreiung
Moritz, Verena/Leidinger, Hannes
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Zusatztext
Kopf ab! Englands Heinrich VIII. hat im Verlauf seiner sechs Ehen eine ganz eigene Variante der Scheidung perfektioniert. Doch es geht auch weniger blutig: Schon im alten Ägypten war die Auflösung einer Ehe kein unüberwindbares Hindernis. Zwar endete so manche Verbindung hier ebenfalls tödlich, völlig rechtlos blieben gerade die Frauen aber nicht. Noch Jahrtausende später mussten sich allerdings viele Scheidungswillige mit dem faulen Kompromiss 'getrennt von Tisch und Bett' zufriedengeben. Ob Margarete 'Maultasch' und Johann Heinrich, ob Napoleon und Josephine: Moritz und Leidinger, auch privat ein Paar, erzählen in Schlaglichtern eine Geschichte der Trennungen und blicken dabei auf Tische, in Betten und all das, was dazwischen liegt. Mögen die Rosenkriege beginnen!
Autorenportrait
Verena Moritz, geboren 1969 in Eisenstadt, ist Historikerin und als Lektorin an der Universität Wien tätig. Sie ist außerdem Mitarbeiterin des Ludwig-Boltzmann-Instituts für Kriegsfolgen-Forschung, führte zahlreiche Forschungsprojekte durch und zeichnet für eine Vielzahl von Publikationen verantwortlich. Hannes Leidinger, geboren 1969 in Gmunden, ist Historiker und lehrt an der Universität Wien. Er wirkt an Radio- und TV-Sendungen mit, berät Medien und Museen, kuratiert Ausstellungen, ist Mitglied der österreichischen Militärhistorischen Denkmalkommission und Autor zahlreicher Publikationen.
Weitere Details
Erschienen: 08.10.2026
Umfang: 256 S.
Sprache: Deutsch
Einband: GEB
ISBN/EAN: 9783222151774
Umbreit-Nr.: 949568
